Ein Resilienztraining oder die achtsamkeitsorientierte Selbsterfahrung ist eine sinnvolle Förderung in die Zukunft Ihres Kindes!

In schwierigen Situationen können Erwachsene auf ihren Erfahrungsschatz zurückgreifen. Hinzu kommt, dass sie immer mehr Hilfe von Mentaltrainern oder Coaches in Anspruch nehmen, sei es im beruflichen Umfeld, beim Sport oder für die Selbstfindung. Denn es hilft ihnen Stress besser zu bewältigen, Ziele zu erreichen oder in herausfordernden Situationen klaren Kopf zu bewahren. 

Auf Kindern und Jugendlichen lastet ebenfalls mehr als nur der Druck des Schulranzens und doch scheinen sie, im Vergleich zu den Erwachsenen, dem immer größer werdenden Druck hilflos ausgeliefert zu sein. 

Folgendes gehört zu den häufigsten Belastungen: 

  • Leistungsdruck in der Schule
  • Selbstzweifel
  • Überforderung und Panik
  • Fehltritte 
  • Streit mit Freunden oder Eltern
  • fehlende Problemlösekompetenz

Durch diese Belastungen entstehen Alltagsthemen, wie Ängste, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Motivation und Konzentrationsschwäche!

Hinzu kommt, dass in dieser prägenden Lebensphase häufig schon die Weichen für das weitere Leben gestellt werden. Es ist verständlich, dass Sie Ihr Kind auf der Gefühlsachterbahn auf keinen Fall alleine lassen möchten. 
Wir können die Herausforderungen des Lebens nicht verhindern, aber wir können Kindern und Jugendlichen zeigen, wie sie erfolgreich damit umgehen und dennoch zufrieden und glücklich sein können.

Häufig folgt bei schulischen Schwierigkeiten der Nachhilfeunterricht und bei sonstigen Problemen der Gang zum Arzt oder Therapeuten. Beides hat seine Berechtigung, insbesondere Letzteres, wenn das Kind an einer schweren psychischen Erkrankung leidet. 

Bislang ist nur wenigen Eltern bekannt, dass es neben Nachhilfe und Psychotherapie weitere effektive Möglichkeiten und Methoden zur nachhaltigen und individuellen Förderung gibt, die gesunden Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Schwierigkeiten nicht nur zu meistern, sondern gestärkt daraus hervor zu gehen und ihr Potenzial zu entfalten – ohne ihnen den Stempel „ich bin nicht okay!“ aufzudrücken – ganz im Gegenteil, ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Die Situation ist für Familien also nicht ausweglos. Es gibt vielerlei Möglichkeiten und vor allem wirksame Methoden die weiterhelfen. 

In Folge möchte ich Ihnen gerne meine Arbeit vorstellen. 

Diese teilt sich in zwei Bereiche:

→ in das Resilienztraining, welches für Kinder oder Jugendliche in Gruppen stattfindet  

→ und in die Achtsamkeits- und körperorientierte Selbsterfahrung im 1:1  für  Jugendliche (12 bis 24 Jahren), die eine individuelle Begleitung wünschen.